Kosten der Personalvermittlung

Was Personalvermittlung für Arbeitgeber kostet, wann die Vergütung fällig wird – und warum Sie bei ArbeitsQuelle nur im Erfolgsfall zahlen.

Überblick

Personalvermittler arbeiten in Deutschland meist auf Erfolgsbasis: Das Honorar wird fällig, wenn eine vorgestellte Fachkraft eingestellt wird. Üblich sind in der Branche Honorare zwischen 20 und 35 Prozent des Bruttojahresgehalts der zu besetzenden Stelle. Für Bewerberinnen und Bewerber ist die Vermittlung kostenfrei, die Vergütung zahlt der Arbeitgeber.
Bei ArbeitsQuelle richtet sich die Vergütung nach dem Bruttomonatsgehalt der vermittelten Fachkraft. Fällig wird sie erst, wenn die Fachkraft ihre Stelle tatsächlich antritt. Kommt kein Arbeitsvertrag zustande, entstehen Ihnen keine Kosten. Die genauen Konditionen besprechen wir vor Beginn der Suche und halten sie schriftlich fest.

Was in der Vergütung enthalten ist

Pflegefachkraft im persönlichen Gespräch am Schreibtisch
Vermittlung statt Zeitarbeit. Bei der Arbeitnehmerüberlassung zahlen Sie laufend einen Stundensatz an den Verleiher. Bei der Personalvermittlung stellen Sie die Fachkraft direkt ein und zahlen einmalig für die erfolgreiche Besetzung. Laufende Kosten an uns entstehen danach nicht.

Unsere Konditionen im Überblick

Kosten nur bei Erfolg

Sie zahlen erst, wenn die vermittelte Fachkraft ihre Stelle antritt.

Kein Risiko bei Nichtantritt

Tritt die Fachkraft die Stelle nicht an, entfällt die Vergütung.

Schriftlich vereinbart

Die Konditionen stehen im Vermittlungsvertrag, bevor wir mit der Suche beginnen.

Kostenfrei für Bewerber

Bewerberinnen und Bewerber zahlen nichts. Die Vergütung trägt der Arbeitgeber.

Internationales Team aus Pflege- und Gesundheitsfachkräften in einer Klinik

Konditionen anfragen

Schildern Sie uns kurz, wen Sie suchen – wir melden uns und besprechen alles Weitere persönlich.

Rechner: Was kostet Sie Leiharbeit?

Tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Der Rechner zeigt, was Leiharbeit Sie gegenüber eigenem Personal ungefähr kostet.

Vorbelegt: mittleres Bruttogehalt aller Pflegekräfte in Vollzeit 2024 (4.124 €). Tragen Sie Ihr eigenes Tarifgehalt ein.
Ungefährer Wert; ohne Zuschläge, Umlagen und Fortbildung.
Vorbelegt: Durchschnitt aus einer Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts unter 319 Kliniken (92 %). In Pflegeheimen und Diensten kann der Wert abweichen.
Sie kennen Ihren Verrechnungssatz? Genauer rechnen
Sind beide Felder ausgefüllt, rechnet der Rechner mit Ihren Stunden und Ihrem Satz. Die Kosten einer eigenen Stunde ergeben sich aus Gehalt und Arbeitgeberanteil bei 165 Arbeitsstunden im Monat (rund 38,5 Stunden pro Woche).

Ihr Ergebnis

Mehrkosten durch Leiharbeit im Zeitraum
–
Kosten mit eigenem Personal–
Kosten mit Leiharbeit–
Mehrkosten je Monat–

Berechnung über den prozentualen Aufschlag.

Diesen Aufschlag refinanzieren weder die Pflegekassen (§ 82c Abs. 2b SGB XI) noch das Pflegebudget im Krankenhaus (§ 6a KHEntgG). Grobe Schätzung ohne Gewähr; Zuschläge, Fahrtkosten und Ausfallzeiten sind nicht berücksichtigt.

Stelle fest besetzen

Wann welche Kosten entstehen

Erstgespräch

Wir besprechen Ihre offene Stelle und unsere Konditionen. Das Gespräch ist unverbindlich und kostenfrei.

Vertrag

Die Vergütung halten wir im Vermittlungsvertrag fest. Erst danach beginnt die Suche.

Suche und Vorstellung

Suche, Ansprache und Vorauswahl übernehmen wir. Dafür fallen keine Vorabkosten an.

Arbeitsantritt

Die Vergütung wird fällig, wenn die Fachkraft ihre Stelle antritt. Je nach vereinbartem Modell wird ein Teil erst nach der Probezeit fällig.